Abschlussfest für alle Helfer des Bezirksmusikfestes am 31.08.02

Anlässlich unserer hervorragenden Festwoche des Bezirksmusikfestes (27.06.02-01.07.02) entschied der Festtagsausschuss, sich bei allen Helfern zu bedanken. Fürs leibliche Wohl sorgte der Musikverein Eresing – Salat und Kuchen wurden organisiert. Der Braten und die Getränke wurden spendiert. Jürgen engagierte für die musikalische Unterhaltung die Band „Heaven and Hell“ ;-), ein neuer Name ist schon in Planung. Gekommen sind wir auf diese Band durch unseren Schlagzeuger, dem Christoph. Die Band hatte ihren ersten Auftritt und auch großen Erfolg im Cafè Ibiza in Raisting. Ein paar Musiker sahen sich das Spektakel an und waren wegen der musikalischen Künste der Band absolut begeistert. Da der Wetterbericht schlimme Vorwarnungen (Hagel und Gewitter) angesagt hatte, begann die Band bereits um 19:45 Uhr. Am Ausschank konnte sich jeder selbst bedienen. Alt und jung saßen in lustiger Runde zusammen. Als schließlich die Leute kurz vorm Verhungern waren, wurde endlich das Büffet eröffnet und die warmen Speisen aufgefahren. Das Salat-Büffet war gigantisch. Zur Unterhaltung spielte immer noch Christoph`s Band, die sehr guten Anklang fand.
Nach dem Essen nahm Erich das Zepter (Mikrophon) in die Hand und bedankte sich im Namen des Musikvereines beim Festausschuss-Vorsitzenden, Michael Klotz, für die zeitaufreibenden Stunden zur Vorbereitung der Festwoche. Ihm wurde ein großer Fresskorb überreicht, mit dem die junge Familie Klotz mindestens ein halbes Jahr über die Runden kommt. Als Michael zur Abholung des Korbes gerufen wurde, wusste er zuerst nicht wie ihm geschah. Zitat: „... auch ich bedank mich bei den Helfern...ich hab zwar die Hälfte nicht mitbekommen, da ich gerade auf`n Klo war...“ ;-). 
Weiter ging es mit der Eröffnung der Kuchentheke, die leider sehr auf sich warten ließ. Wir hatten schon Unterzucker und erst als die ersten kollapierten, rückte Maria endlich mit den Kuchen raus, da sie viel zu tun hatte. An der Bar konnten wir nicht so viel Andrang feststellen wie an der Festwoche. Die Restbestände an „Breezer“ wurden aufgetrunken, ebenso wurde der Vodka-Feige mit lautem Klopfen zu Nichte gemacht. Bevor man sich umsehen konnte, waren bereits die Bierbänke um uns herum abgebaut. Der harte Kern, ein paar Trunkenbolde (wir wollen keine Namen nennen), war bis um 4 Uhr an der Bar im Feuerwehrhaus und diskutierte heftigst über verschiedene Feuerwehr-Themen.  

PS.: Das erste Fass wurde bereits um 15 Uhr geöffnet, gell Jürgen !?

Zitat unseres Fotografen: „Kerstin, willst du `gscheide Bilder machen oder nur fürs Internet?“

 

 

 

 © Karin Hartmann, Ruth Gille und Christoph Resch