Neujahrsanblasen 2002 – 2003

In aller FrĂŒh (um Gott`s Namen !!! nĂ€chstes Mal bitte bißchen spĂ€ter) um 8.45 Uhr trafen sich alle Musiker im Musikraum. Mit abartigen Augenringen schluckten manche noch ihr FrĂŒhstĂŒck hinunter. Wie bereits in den letzten Jahren sollten die Musiker in zwei Gruppen geteilt werden:  

  1. JĂŒrgen Hartmann (Tuba), Ruth Gille (Posaune), Christoph Resch (kleine Trommel), Karin Hartmann (Tenorsaxophon), Magdalena Loy (Altsaxophon), Heike Maischberger (Klarinette), Elisabeth Steinbrecher (Querflöte), Claudia Maxhofer (Es-Klarinette), Florian Pitzl (FlĂŒgelhorn), Steffi Böhm (Waldhorn), Josef Wenig (FlĂŒgelhorn), / Hermann Glas, Heinrich Stefan
     
  2. Michael Klotz (Bariton), Monika Megele (Querflöte), Christian Kern (Tuba), Tanja Scheifele (Tenorsaxophon), Angelika Thoma (Posaune), Gerlinde Gall (Klarinette), Maria Wenig (Trompete), Vroni Resch (Trompete), Joachim Loy (große Trommel), Karin Glas (Klarinette), Andreas Glas (Altsaxophon),
    / Erich Klotz, Therese Furtner

Los gingen wir aber erst Mal zusammen und trennten uns erst nach ein paar MĂ€rschen. Um es uns vor allem zu erleichtern, spielten wir jeden Marsch ohne Wiederholungen. Dies hatte anfangs leichte Verwirrung bei einzelnen Musiker hervorgerufen (gell Ruth). Nach der ersten HĂ€lfte Eresings kamen wir dann bei Familie Huber an. Anni Huber hatte fĂŒr hervorragende Verpflegung (Kaffee, Nusszopf, SĂ€fte und Wurstbrote) gesorgt. Mit dieser StĂ€rkung zogen wir nach kurzer Zeit wieder von dannen.

Bevor Mittagessen angesagt war, mussten wir noch einige Besuche außer Orts arrangieren. Gruppe 1 ist zum Thoma-Hof und zum Schuster-Hof und Gruppe 2 ins Gewerbegebiet und nach Sankt Ottilien gefahren. Frau Klotz senior und junior kĂŒmmerten sich in der Zwischenzeit um das Essen. Gulasch gab es „mal wieder“ (wir ĂŒberlegten schon, wann es das zum letzten Mal gegeben hatte und ob es das auch nochmals zum Musiker-Wochenende geben soll!? - aber Gott sei Dank kann man es kein zweites Mal einfrieren).

Leider fing es unterdessen zu regnen an. Trotzdem brachen wir erneut auf und fuhren nach Pflaumdorf.  Wie gehabt wollten wir uns wieder aufteilen. Doch plötzlich wurde Gruppe 1 von den anderen eingeholt, da diese w/Musikermangels nicht mehr spielfĂ€hig war. Darum gingen wir wieder als ein Trupp los. Das dauerte dann zwar doppelt so lange, wir ließen uns aber nicht unsere gute Stimmung vermiesen. Insgesamt dreimal mussten wir  „Happy Birthday“ spielen, also irgendwie haben alle Pflaumdorfer Ende des Jahres Geburtstag.

Klitsch nass und durchgeweicht bis auf die Knochen setzen wir uns erneut in die Autos und fuhren die letzte Haltestelle an. Am Riedhof gab es schon immer `nen ganz feinen Likör oder Schnaps. Am meisten erlabten sich die Ă€lteren MĂ€dels (Ruth, Karin H., Steffi...) am Likör, die Herren hielten sich konsequent zurĂŒck – na ja, bis auf den Riedhof dann eben. Um halb 4 Uhr hatten wir es dann geschafft. So ließen wir das Jahr 2002 ausklingen.

Nochmals ein großes Dankeschön an alle „edlen Spender“ und

 

ein gutes neues Jahr!

 

© Karin Hartmann, Christoph Resch
31.12.2002